Fassadenrinnen für den konstruktiven Holzschutz
Die ACO Sockelrinne dient in erster Linie dazu, einen barrierefreien Übergang gemäß DIN 68800-2 „Holzschutz – Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau“ zu realisieren. Im Unterschied zu Fassaden- und Terrassenrinnen mit offenen Seitenwänden, ist die Sockelrinne speziell für den höhenreduzierten Austrittsbereich in Anlehnung der DIN 68800-2 anwendbar. Dieser hat die Aufgabe, den (trockenen) Sockel vom (feuchten) Erdreich zu trennen und das gesamte von der Fassade ablaufende Niederschlagswasser aufzunehmen und somit auch die Drainung zu ergänzen bzw. zu unterstützen. Der Rinnenkörper mit seinen seitlichen Entwässerungs- und Belüftungsöffnungen bietet die Funktion eines Kiesfangstreifens inkl. integriertem Rostauflager für den eingelegten Entwässerungs- bzw. Gitterost. Der verwendete Maschenrost (MW 30/10 mm) bietet bestmöglichen Spritzschutz für den Sockelbereich.
Einfache Verlegung durch einstellbare Abstandhalter
Das Rinnensystem ermöglicht eine individuelle Anpassung an die baulichen Gegebenheiten. Seitlich sind verstellbare Abstandhalter angebracht. Diese können mithilfe einer Feststellschraube und einer variablen Stütze an die benötigte Distanz angepasst werden. So wird eine gute Hinterlüftung sichergestellt.
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Einseitige Entwässerung
Durch einseitige Entwässerungsöffnungen im unteren Rinnenbereich kann anfallendes Regenwasser sicher abfließen. Zudem kann der Rinnenkörper an einen Entwässerungsanschluss DN 100 angeschlossen werden. Trotz großer Bauhöhe ergibt sich hier eine stabile Seitenstruktur.
Einseitige Hinterlüftung
Die gesamte Fläche wird zuverlässig hinterlüftet. Durch eine Lochung der Rinne wird das Eindringen von grober Verschmutzung verhindert und eine Ventilation der Luft ermöglicht.


